Kennzeichnend für die Forellenfische ist eine Fettflosse zwischen Rückenflosse und Schwanzflosse, diese gibt es auch bei den verwandten Stintfischen. Phänotypisch unterscheidet man Großmaul- und Kleinmaul-Salmoniden. Sie haben kleine Schuppen und der Kopf ist nackt. Die zahlreichen Gattungen werden nach der sehr wechselnden Bezahnung des Mundes unterschieden. Fossil kennt man die Forellenartigen aus der Kreideperiode. Salmoniden ernähren sich als Raubfische. Mehrere Arten werden in Aquakultur gehalten, beispielsweise in Lachsfarmen in Meeresfjorden oder in Forellenteichen im Süßwasser.
Das Vorkommen der Salmoniden liegt primär auf der nördlichen Erdhalbkugel, mit der Besonderheit der eingeschleppten Feuerland-Meerforellen, und alle Arten bevorzugen kühle sauerstoffreiche Gewässer, auch in Teichen und Seen. Außer der Meerforelle und den Lachsen kommen Salmoniden normalerweise nur im Süßwasser vor, wobei die Bach- und Seeforelle als Formen der Meerforelle genauso wie die Regenbogenforelle keine Schwierigkeiten haben, auch ins Meer auszuwandern.